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Die Massage ist eine der ältesten Formen der Behandlung und führt zu ausgezeichneten Behandlungserfolgen. Bei Hunden und Katzen
bevorzugen wir die Ganzkörpermassage. Bei einem schmerzhaften Prozess, z.B. in der Hinterhand,
werden auch die Muskeln der Wirbelsäule und der Vorderhand in Mitleidenschaft gezogen.
Abhängig von der Diagnose werden
verschiedene Griffe, Kräfte und unterschiedliche Intensität angewendet.
Die Tiere werden vor jeder Behandlung genau untersucht, um zu entscheiden, welche Massageart und -technik angewendet werden sollte: Streichungen, Knetungen, Reibungen, Zirkelungen,
Klopfungen und Schüttelungen.
Auswirkungen der Massage auf den Körper:
- Durchblutungsfördernd
- Lösen der Verklebungen
- Entspannend oder aufbauend
- Schmerzlindernd
- Psychisch beeinflussend
Es gibt einige Kontraindikationen hinsichtlich der Massage:
- Alle lokalen Entzündungen von Haut, Unterhaut, Muskeln
- Umfangsvermehrungen (Tumore)
- Infektionskrankheiten
- Kreislaufkrankheiten, Herzkrankheiten, wenn nicht richtig behandelt und nicht
dekompensiert
Darum es ist wichtig, ein Tier vor der Behandlung sehr genau zu untersuchen.
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